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Faust mal anders 😈

Faust mal anders 😈

FSJ

7. September 2020

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Neues Ensemble im HdO – Hawe macht Faust! 😈

1. Treffen: Donnerstag, 01.10.20 um 19:00 im HdO Hawe, Regisseur, einigen von Euch vielleicht schon bekannt von der Jamsession (Trompete), hat in München studiert, als Schauspieler und Regisseur seit 40 Jahren weltweit – mit Schülern, Laien und Profis – gearbeitet und den Faust schon sehr oft gemacht. Er sucht aber immer wieder neue Theaterformen – Wiederholungen gibt es bei ihm nicht: „Wir spielen frei und sehr gewagt (!) den Klassiker Faust I von Goethe. Mit Musik, Tanz und vielen Improvisationen rocken wir den Faust nach den Originaltexten in einem prekären und alkholschwangeren Milieu. Es geht um die Themen: Gut und Böse, Exzess und Tristesse, Grenzüberschreitung oder biederes Einerlei. Bewusstseinserweiterung versus romantische Liebe!


Premiere voraussichtlich Frühjahr 2021.

Goethes Faust ist zwar eine Tragödie, aber für ein Lustspiel reicht es allemal. Also es geht um Lust….Nicht nur Spaß: Lust und nochmal Lust….

Am Donnerstag, 01.10.20 um 19:00 treffen wir uns im HdO zur Gründung eines neuen Ensembles und zur genaueren Vorstellung des Konzeptes. Wir werden im Zuge der Inszenierung viele Impros/Schauspielübungen machen, so dass auch Laien und Anfänger willkommen sind. Musiker allemal! Interessant auch für Leute, die sich neuen ästhetischen Formen öffnen möchten. Die Story Faust, ehemaliger Professor und schwerst alkoholabhängiger Mittvierziger baggert sich seit geraumer Zeit erfolglos durch die Spelunken der Stadt. Zur gleichen Zeit geht in der Wirtschaft „Zur goldenen Nadel“ der/die stadtbekannte Drogendealer/In Mefi mit der Wirtin die Wette ein, dass er/sie es schafft, „Faust vom Alki zum Fixer“ zu machen. Es kommt, wie das Leben so spielt: Faust mutiert, bekokst vom verranzten Alki zum coolen Rocker und macht sich high und speedy erfolgreich an die jungen Margarethe, Tochter der Wirtin, heran. Grete wittert die Erlösung aus ihrem tristen Dasein und wirft sich dem Sugardaddy charmig geschickt an den Hals. Faust, noch jungmännlich bis hierhin, will aber nur neue Horizonte der interpersonalen Erkenntnis erforschen, sprich: unbekümmerten Sex. Nach Vollzug seines Drängens zieht Faust mit Mefi in die große Stadt, während Gretchen, zurückgelassen in ihrer Not heimlich ein Kind gebiert, dieses hinter dem Tresen „entsorgt“ und ungebremst in den geistigen Wahn verfällt.“

Fragen?: hartwig.mueller@freenet.de 💻

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